Wiederholung…

Elbphifrühmorgends 1Rums…die Tür ist zu, der Fotograf steht im Regen…in jeder Hinsicht denn in Hamburg ist bereits seit 3 Monaten November…das da gerade war ein sogenannter Mappentermin…ich versuche die Welt von meinen Meisterwerken deutscher Lichtbildkunst zu beeindrucken…allein die will davon nichts wissen, zumindestens jene Werbeagentur nicht in der ich gerade war…zwar schaute der Kreativ Direktor…kurz und knapp CD genannt ,sich die Bilder an….schnaufte dann aber mehr und mehr und blätterte zusehends hektisch die Fotoseiten durch…und wollte sich am liebsten die Haare raufen aber da viel ihm ein das da keine mehr waren…also musste ich als Übeltäter herhalten …hochrotes Gesicht und ich befürchtete schon ich würde wohl für den nun unmittelbar bevorstehenden Herzinfarkt haftbar gemacht werden : Schlagzeile in der Bildzeitung : Miese Still Life Fotos rissen jungen Hoffnungsträger der Werbezunft in den Tod….nun ja, manche schrecken bekanntermassen vor nichts zurück um berühmt zu werden, und da mich der Anruf aus dem Promiurwaldcamp immer noch nicht erreicht hat…andererseits finde ich meine Bilder nicht so unterirdisch als das sie einen Infarkt verursachen könnten…jetzt hatte der CD die Sprache wiedergefunden und stammelte was von …nicht merken können weil zu viele Bilder in der Mappe…schon alles wieder vergessen…seine besorgte untergebene Artdirektorin kam mit einer Tasse Beruhigungstee herbeigeeilt und sah mich strafend an : 40 Seiten unterschiedlicher Fotos geht gar nicht und da ist übrigens die Tür…..Am Beginn meiner fotografischen Laufbahn vor 25 Jahren ist mir so was schon mal passiert…da sagte ein CD nach ca. 10 Seiten der Fotomappe nur : Geht das so weiter ? und blickte vielsagend zum Aufzug rüber…Ok, ich verstand…aber damals war ich jung und konnte das wegstecken…jetzt bin ich nur noch junggeblieben und die Nerven haben in den Jahren ein wenig gelitten…schon in der Tür rief die Artdirektorin noch laut : Weniger Bilder und mehr Wiederholungen…das prägt sich ein ! Dann stand ich wie beschrieben im sich ewig wiederholenden Hamburger Nieselregen und schlich bedröppelt nach Hause : 2 Jahre Herzblutarbeit waren soeben den Bach runtergegangen und ich begann aufmerksam die Schilder auf den DHL und UPS Versandfahrzeugen zu lesen : Kollegen gesucht !  Nach einer Flasche Wein baute mich die weltbeste Assistentin wieder auf : Erstens ist im Kühlschrank noch eine weitere Flasche Wein, zweitens reduzieren wir die Mappe um 1 Seite und drittens können wir ja nichts dafür das der Typ so ein Kurzzeitgedächnis hat…OK, aber hingehen brauche ich da nicht mehr, wieder ein potenzieller Kunde weniger…und vielleicht hat er ja doch irgendwie Recht…es gibt ja Fotografen und Künstler die seit Jahren um ihr Thema herumarbeiten und dementsprechend erkennt man sie sofort wieder…zuviel Änderung ist halt nicht gut für viele Menschen…ohne sich neuzuerfinden bedeutet aber auch in heutiger Zeit rasch weg vom Fenster zu sein und als phantasielos zu gelten…Hm, ich werde mich mal vorsichtig mit der Problematik beschäftigen und hier in meinem Fotoblog mal testen…Obriges Gebäude habe ich schon mal fotografiert und jetzt machen wir eine Meinungsumfrage : Entweder stimmt ihr für : Bäh, ich kann das Ding nicht mehr sehen, dieser Fotofritze nervt durch ständige Wiederholungen…oder für : Ah, endlich mal wieder , er sollte nur noch das Teil fotografieren, das versteht man wenigstens….Und wenn dann demnächst ein neuer DHL Fahrer bei euch klingelt wundert euch nicht 🙂

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58 Antworten zu “Wiederholung…

  1. Der Gefällt-mir-Klick war für die Form des Beitrages, nicht für den Inhalt. Ich kenne das nämlich und kann Anmerkungen zur Fotografie nicht mehr hören. Nach den Anmerkungen gehts nämlich nicht mehr um den Inhalt der Fotografien. Aber auch dazu kann ich fast nicht keine Kommentare mehr hören. Und wenn man das alles ertragen hat und noch immer nicht rausgeflogen ist, wird das Klagelied des Geldes angestimmt.
    Ach so, Ihre konkrete Frage… Alle wolln dasselbe; den Pleitebau in die Elbe. Das langbelichtete Foto gefällt mir, das mittig abgebildete Gebäude ist unzeitgemässer Protz. Wir brauchen Schulen und Krankenhäuser. Und ordentlich bezahlte Fachkräfte darin.

    Liebe Grüsse, Herr Ärmel (ja, auch im Bembelland ist der Himmel novembergrau)

    • OK, dann habe ich ja zumindestens 50% mit dem Blogbeitrag erreicht 🙂 Und das Klagelied wegen des schnöden Geldes…ok, schon verstanden, ich lasse es diesmal…aber vielen Dank für das Lob, das mittige Gebäude steht halt seit einiger Zeit darum und ich bemühe mich es irgendwie zu ignorieren aber es drängt sich bei jedem Hafenbesuch wieder ins Bild…zu den ordentlich bezahlten Fachkräften…da kann ich nur zustimmen…aber Mist, ich darf ja hier kein Klagelied anstimmen….
      Grüsse von der Waterkant, Jürgen

  2. Die Philharmonie habe ich dieses Jahr tatsächlich schon oft genug gesehen, jedoch noch nie in Kombination mit einem rauchenden Schornstein und einem dynamischen Boot davor 😀 Liebe Grüße aus Do, Annette

    • Hallo Annette, das war um 4.30 morgens…da schläfst du besser noch ein Weilchen derweil der Fotograf auf den Sonnenaufgang lauert…
      Lieber Gruss nach Dortmund von Jürgen

  3. Ist nicht das was nicht so oft in Bildform erscheint. Nicht das was am Ende im Gedächtnis bleiben wird. Wiederholungen sind was für die Glotze und nerven da schon gewaltig. Viele grüße aus dem sauerland.

  4. Hallo Jürgen, erlaube dir diese Menschen nicht zu mögen. Verachte Sie!! Ich finde deine Bilder und Texte toll. Die zweite Flasche im Kühlschrank ist gut geplant! Viele Grüße Manne

    • Hicks, Danke, darauf hebe ich mein Glas…ups leer…schnell nachfüllen…also darauf…aber das ist jetzt eine Wiederholung….:-)
      Beste Grüsse von Jürgen

  5. Ja, zum Dummlaberer sagt man, mach ’n Lied daraus. Und zum Kunstschaffenden, mach ’n Serie daraus.
    Es ist viel Unvernunft in dieser Welt! Und so musste auch ich mir heute, nach einem Arbeitstag voller Unvernunft und Inkompetenz, einen Kasten Bier kaufen
    Ich kann Sie nur allzu gut verstehen.
    Slainte!
    soloE

  6. Prost lieber soloezist…wir allein gegen den Rest der inkompetenten Welt…das gefällt mir…nur grosse Gegner sind gute Gegner …aber Hauptsache der Kühlschrank bleibt nie leer 🙂
    in diesem Sinn, beste Grüsse vom Knipser an den tollen Zeichner !

  7. Mit dem Text kann ich weniger anfangen, da ich ausschließlich zu meiner Freude fotografiere. Was die Dame mit „mehr Wiederholung“ zu meinen schien, ist wohl das Abarbeiten an einem Thema/Motiv. So kann leicht ein individueller Stil erahnt werden, der den Fotografen ausmacht. Und das ist es doch, worauf es ankommt, wenn Du Dich vorstellig machst. Der Rat war Dir also durchaus wohlgesonnen. Fotos werden in Werbeagenturen zu hunderten (kommt sicher auf die Art des Motive an) gesichtet, von ein und dem selben Motiv und dem selben Fotografen, der, wenn es schlecht läuft, nochmal hunderte Bilder des selben Motive liefern darf. Wenn dann eines für eine Kampagne brauchbar ist, bekommt man genau das bezahlt. So oder so ähnlich funktioniert das nach meiner bescheidenden Erfahrung.
    Viel Erfolg weiter beim offenbar leider notwendigen Klinkenputzen!

    • Klinkenputzen ist leider nötig, bei dem raschen Personalwechsel im Werbebereich…und klar, es war ein Ratschlag und ich denke über jeden Hinweis nach…andererseits darf man sich auch nicht zu beliebig machen…und den Königsweg gibt es nicht…jeder versucht es auf seine Weise und dann gehört auch noch Glück und Zufall dazu …nicht ganz einfach momentan….Danke fürs vorbeischauen und beste Grüsse von Jürgen

  8. Erstens gefällt mir dieses Silberlicht ausnehmend gut und zweitens ist es ja meist immer ein anderer Blickwinkel, also möchte ich darauf bestehen, immer wieder neue Fotos vom Objekt zu sehen. Imposante Bauwerke wurden noch nie unter sozialen Gesichtspunkten erstellt und wir erfreuen uns trotzdem.
    Es muss ja nicht immer in aller Herrgottsfrühe sein, im Abendrot ginge ja auch 🤗
    Am Wochenende soll hier Sonne pur sein, also emigrieren, falls es wieder in Hamburg nur tröpfelt. Lieber Gruss vom Dach, Karin

    • Hallo Karin,
      ja der Bau war schwer umstritten…aber letzt lieben ihn(fast)alle und der Besucherandrang ist riesig so das die Hamburger selbst kaum reinkommen…und das mit dem Abendrot…ich werde wohl noch ein Wiederholungsbild machen…diesmal dann in kitschig Sonnenuntergangsrot 🙂
      Lieber Gruss, Jürgen

  9. Ach du Schreck! Die nächste Bestätigung dafür, wie simpel die Welt inzwischen tickt: bloß keine Veränderungen zumuten, wenn man verkaufen will? Na, denn Prost!
    Obwohl ich nichts gegen pfiffige Varianten wiederholter Motive habe, wie hier: von Elphi krieg ich nie genug (habe sogar einen Cocktail nach ihr benannt). Aber muss man für so ne Langzeitbelichtung von Elphi wirklich so früh aufstehen, hilft da nicht auch ein ND-Filter? Na gut, das Licht ist morgens so schön wie nie … schon darum werde ich Langschläferin nie ’ne gute Fotografin.
    Nimm zur nächsten Mappenvorstellung doch einfach zwei Mappen mit und frag vorher, welche man sehen möchte – die bestehende und eine für Denkfaule, die alles schön immer mit dem gleichen Preset wiedererkennbar macht.
    Ich trink jetzt einen Elphi-Cocktail auf dein Wohl.

    • Hallo Ule,
      erstens ist das Licht morgens schöner und vor allem : ab 8.00 sieht man den Hafen vor lauter Touristen nicht mehr…und wenn ich die alle rausretuschieren müsste….
      Prost und lieber Gruss !
      PS : es gibt schon zwei Mappen…die andere ist aber noch (Gefährlicher) freier und umfangreicher, z.B. mit einigen Architekturmotiven…das versteht dann fast keiner mehr…

  10. Man muss sich nur bei genügend potentiellen Verwertern vorstellen, dann hat man das gesamte Spektrum vom nicht marktgängig bis immer dasselbe bis viel zu unterschiedlich bis zu angepasst bis zu bisbisbisbisisisb……Ich hoffe, der künstlerische Kollege ist inzwischen getröstet…falls nicht, zur Aufheiterung mal bei http://www.trumpdonald.org reinschauen und die Trompete ein wenig hin und herbewegen…

    • Das stimmt Sabine, wenn ich so an harten Mappenschautagen 6-7 Termine habe ist von …Geht so …bis …absolute Klasse …alles dabei, daran habe ich mich schon gewöhnt…aber manche Reaktionen sind dann doch etwas schwerer zu verarbeiten…es hängt einfach auch zu viel Eigenes in der Fotomappe.
      Lieber Gruss, Jürgen

  11. Danke…und es stimmt, ich habe da nur ein Beispiel aus meinem (fotografischen)Bereich erzählt…die Erfahrung ist durchaus übertragbar auf z.B Literatur oder Musik oder Malerei…
    Grüsse von Jürgen

  12. Wen du das nächste Mal mit einer abgespeckten Mappe hingehst, heißt es (nachdem sie Dich hinauskomplementiert haben): Der kann ja nur Philharmonie, so jemanden können wir nicht gebrauchen. Idioten! Die Maßstäbe, nach denen in der Fotografie beurteilt wird, sind mir völlig schleierhaft: Neulich war ich zufällig in einer Ausstellung mit Fotos von Wolfgang Tillmans, die seit einiger Zeit gehypt werden. Ich bin ganz unschuldig und ohne jede Vorbehalte hineingegangen – und war entsetzt, was der für einen Mist macht (ich zeige demnächst ein paar Beispiele). Sind die Leute blind, oder entgeht mir irgendwas Wesentliches?

    • Tillmanns kann machen was er will….er hat einen Heiligenschein…aber du stehst da mit deiner Meinung nicht ganz allein da….und was die Beurteilungskriterien anbetrifft : Jedes Foto hat ja neben dem technischen Aspekt auch den inhaltlichen und künstlerischen Anspruch..und da geht es schon los mit Geschmacks-und persönlichen Vorlieben des Kritisierenden…Muss man mit leben auch wenn es manchmal schmerzt …und deswegen hier mal kurz zum Thema wird…ich werde eh erst berühmt wenn ich unter der Erde liege 🙂
      Beste Grüsse von Jürgen

      • Das Schicksal wirklich großer Künstler, nur die blender haben schon zu Lebzeiten Erfolg. Und schneide Dir bloß kein Ohr ab, daß nützt heutzutage auch nichts mehr;-)

    • Echt ? Die Wahrscheinlichkeit ist gross das dann demnächst der neue DHL Paketbote klingelt 🙂
      Und hamburg vergleicht sich tatsächlich mit Venedig…angeblich haben wir hier mehr Kanalbrücken als Venedig..wers glaubt ….

    • Hey Jane Lurie,
      Thanks a lot, your always welcome here ….the building is the new classic concert hall in Hamburg…the want to build it for 40 Min. Euro and it costs at least…1 Milliarde Euro…so not everyone was happy….text is about my phonebook and a presentation in a advertising agency…a little bit bad for me….
      Best regards, Jürgen

  13. Hi!
    Wenn man den das immer wüßte was denn genau diverse Entscheidungsträger oder Jurys sehen wollen. Hat mir auch schon des öfteren Kopfzerbrechen bereitet. Wahrscheinlich hilft da eh nur, immer wieder probieren…
    LG Peter

    • Hallo Peter,
      solange gegen die Mauer rennen bis sie umfällt…mit etwas Abstand betrachtet ist es ja ganz normal das die eigene Arbeit nicht bei Allen die erwünschte Begeisterung hervorruft…und mal ist man angesagt und dann wieder wird jemand anderes gehypt…sich davon nicht verrückt machen zu lassen scheint mir die wahre Kunst der Kunst zu sein…
      Lieber Gruss, Jürgen

  14. ich mag das Foto, weil es wie all deine Fotos einen ungewöhnlichen, einen leicht schrägenTouch hat, so ein gewisses, wiedererkennbares Etwas. Über den Text habe ich Tränen gelacht – und die Halbwertzeit des CDs ist vermutlich eher kurz … 😉

    • Hallo Susanne,
      vielen Dank für dein Lob….vielleicht sollte ich das Fotografieren lassen und mich als Schriftsteller versuchen…? Fürchte nur das ich dann die eine brotlose Kunst gegen die Andere getauscht habe 🙂
      Und ich fürchte der CD wird noch lange da sein, wie sagt man so schön : Unkraut vergeht nicht….
      Lieber Gruss, Jürgen

      • … und bei diesen brotlosen Künsten reicht das Budget nicht um, das Unkraut zu einmaligen Essen einzuladen … 😉

        …..Ok, ich schmier schon mal ein paar Stullen mit den günstigen Brötchen vom Vortag 🙂
        LG Jürgen

  15. Irgendwie ist mein Kommentar verloren gegangen…ich schick es nochmal. Also, ich tendiere für c: sein eigenes Ding machen. Am Herzblut dranbleiben, so lange es fließt. Kritik schon annehmen, aber nur die konstruktive! Der Rest ist blabla. Liebe Grüße.

    • Hallo Heike,
      Möglichkeit C ist schon gut…Herzblut steckt drin und das ist ja zugleich das Problem : Jede Kritik an den eigenen
      Arbeiten nimmt man sich persönlich an…manchmal fehlt dann die nötige Distanz zur eigenen Arbeit, die Vogelperspektive sozusagen ist verloren gegangen und man steckt mittendrin und verteidigt sich verbissen an allen Seiten…Tut einem selbst nicht gut und hilft auch der eigenen Entwicklung nicht weiter..ist aber sehr menschlich …
      Lieber Gruss, Jürgen

      • Ja, ich weiß. Es gibt ja so Phasen, da kann man es besser wegstecken und dann wieder fällt es einem schwer. Das Ding ist doch, du kannst eine ordentliche Mappe hinlegen und A sagt so und B meint das. Und manchmal hat A einen schlechten Tag und B denkt schon an etwas anderes. Oft hat man sehr wenig Einfluss auf die äußeren Umstände. Frustrierend ist das allemal. Vielleicht muss man diese Phase als eine Chance sehen, zB der Neuausrichtung und/oder Überprüfung des eigenen Standpunktes.
        Beste Grüße, Heike

  16. Also, als ich das Bild gesehen haben, dachte ich: das erste Mal, dass mir ein Bild von dem neuen Kasten in Hamburg gefällt. Komm doch nach Berlin und fotografiere die Staatsoper. Äußerlich hat sich nach der Renovierung nichts geändert. Aber vielleicht findest du den neuen Blickwinkel, damit wir wissen wofür wir die Millionen ausgegeben haben.

  17. Tja, ein Protzbau isses, und wenn ihn der Schwamm nicht holt, schimmeln soller ja bereits, dann wird er in ein paar Jahren das Hamburger Brandenburger Tor oder Neuschwanstein sein. Zur Zeit kann ich die Bude nicht mehr sehn. Der Text ist wieder allerfeinst – aus ähnlichen Gründen hab ich bisher meinen Brotberuf ertragen und kein Buch geschrieben.
    Wozu auch, alle Puzzleteile der Welterkenntnis sind bereits vorhanden und nutzen ni- naja – äußerst wenig.
    Don Henley hats auf dem letzten Eagles Album treffend zusammengefasst:

    • Kurz vor Neuschwanstein sind wir hier schon, bzw. schon drüber den das Miniaturwunderland (Modellbahnanlage in der Speicherstadt) hat noch mehr Besucher….und die Eagles …immer wieder zeitlos toll zu hören…Musik und Texte !
      Grüsse von Jürgen

  18. A great photograph. I love the contrast between movement and stillness. Also the concert hall is such an interesting visual detail. Nice light. Well done. Thoroughly enjoyable. Have a great weekend.

    • Thanks a lot ! it was 4.30 in the morning 🙂 I wish you a nice weekend too…here in Hamburg summer returns with sun and warm wind…and we have autumn holidays…well take my son and the camera and travel to the baltic see looking for some pure nature pictures…
      Kind regards, Jürgen

  19. Das Ding ist ja mittlerweile auch schon fast „totfotografiert“ worden. Deine Bildeindrücke bleiben dennoch in Erinnerung. Darfst da gerne öfters vorbeischauen. Es geht doch nichts über die eigene Bildsprache. Das sollte so ein CDsoundso doch wissen. Banause… dieser…!
    Kopf hoch und LG
    kiki

    • Hallo Kiki,
      stimmt, an manchen Tagen stehen sich die Fotografen selbst vor der Linse…mal sollte Eintrittskarten für die besten Fotoplätze vergeben 🙂
      Tatsächlich lässt sich der Kasten nur von 3-4 Stellen gut fotografieren…
      Und Kopf ist schon wieder gerade gerückt , weitere Bilder werden folgen aber mit grossem Abstand dazwischen ….
      Lieber Gruss, Jürgen

  20. Das Leben ist Veränderung! Also immer mal was Anderes. Deine Bilder sind es Wert sich zu verändern und haben auch in 25 Jahren , oder so, dazu gewonnen, Und wenn du Veränderung im Wetter brauchst hier ist noch nicht mal Oktober.
    lieber Gruß Barbara

    • Hallo Barbara,
      tja das mit der Veränderung hast du ja gerade voll umgesetzt….und leider kommen wir dieses Jahr aus Deutschland nicht raus, heute ist Herbstferienbeginn in Hamburg und ich fahre mit dem Sohn für einige Tage nach Ahlbeck, Insel Usedom, kurz vor der polnischen Grenze…aber immerhin : 25 Grad und viel Sonne !
      Lieber Gruss, Jürgen

  21. Weiss der Himmel, wozu diese Begegnung mit CD gut war! Anscheinend hat das Schicksal was Besseres auf Lager für Dich. Oh, je, hoffentlich bist du nicht Think-positiv-Allergisch? Aber erfahrungsgemäß stimmt das tatsächlich. Genieße den guten Wein…..🐳🔆🐬

  22. Danke, der Wein war gut 🙂 Und leider bin ich der geborene Pessimist sonst wären mir solche Begegnungen vermutlich egal…aber wie sagt der Berufsoptimist so schön : die Welt ist rund und dreht sich weiter…
    Lieber Gruss, Jürgen

  23. Lieber Jürgen,
    schade, dass der CD zwar Kreativ-Direktor heißt aber anscheinend leider kein Verständnis für selbige hat. Und blöd, dass Du solch eine Erfahrung machen musstest.
    Ich frage mich gerade, wie man das benennen könnte, was Deine Beiträge (in Wort und Bild) hier eint… Möglicherweise könnte das dann ja der rote Faden werden, welcher selbst dem phantasielosesten Kreativ-Direktor im Gedächtnis bleibt.
    Was ich persönlich besonders an Deiner Arbeit mag ist, dass sie mir oft einen etwas anderen und sehr authentischen Blickwinkel zeigt.
    Wie obiges Bild mit der viel beschriebenen Elbphilharmonie, aber eben nicht als einziger Fokus sondern mit der grünen Laterne im Vordergrund (ein Gefühl von mittem im Hafen), der geisterhaft vorbeifahrenden Barkasse (Bewegung) und dem rauchenden Schlot im Hintergrund neben der Elphi (eine Portion Realität aus Industrie- und Stadtleben). Eben ein Gefühl von mittendrin statt nur dabei, wenn man so will.
    Übrigens mag ich Authentizität und finde durchaus, dass diese einen hohen gesellschaftlichen Wert hat und zudem einen USP darstellt. Daher gibt es von mir ein:
    Ah, endlich mal wieder ein authentischer Blickwinkel! Davon möchte ich gerne mehr sehen.
    Alles Liebe,
    Steffi

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