Sonntagsfahrer…

Friedhof 1.2…brüllt es von oben durch das halboffenen Schiebedach zu mir …erschrocken ziehe ich den Wagen zurück auf meine Spur…das war knapp…der LKW Fahrer schimpft so laut er kann…recht hat er nicht denn wir haben Freitag…black friday…nein , ich habe gerade nicht bei Tempo 150 die Shoppingangebot auf dem handy gecheckt..in meinem Alter hat man schon soviel Müll angesammelt das die Schränke übervoll sind und ich 3 Leben bräuchte bis alle Klamotten aufgetragen wären…trotzdem null Konzentration und ich fahre erstmal runter von der Bahn…spazierengehen im nahegelegen Wald…tja , nicht shoppen, statt dessen den Vater besucht…black friday…der Vater sah durch mich hindurch und fragte : was wollen sie denn hier….und brauchte dann 2 Stunden bis er mich erkannte…kurz…die Hausärztin hatte mich schon vorgewarnt…alterstypische Demenz, aber vor 3 Monaten schien noch alles in Ordnung zu sein…spätestens wenn man für die Eltern einen Altersheimplatz organisiert hat weiss man was theoretisch auf einen zukommt…in der Praxis ist der Schock jedoch gross wenn der Zustand erreicht ist…da hilft auch die Lektüre zahlloser wohlmeinender Ratgeberbücher nicht…Trauer und Hilflosigkeit..ab jetzt ist es endgültig nicht mehr wie früher und irgendwann bald wird das Telefon klingeln…Zurück zum Auto, langsam auf der rechten Seite die 400Km nach Hause…früh wird es dunkel…prima Novemberthema aber gegen den inneren Schüttelfrost kommt auch die Autoheizung nicht an..November, das war in meiner Jugend der Monat wo die Musiksender verlässlich getragene Musik spielten und auf den Friedhöfen Lichterfeste zum Gedenken der Verstorbenen gefeiert wurden…die Tage nannten sich Volkstrauertag und Totensonntag und benamen sich auch so , Lachen verboten und die einzige Musik das Läuten der Kirchenglocken..und wir Kinder waren froh wenn am 1.12 schlagartig die Vorweihnachtszeit anfing…die beginnt heute bereits Mitte September und die Gedenkzeit hat man nun durch Shoppingevents ersetzt…irgendwie muss der Mensch ja kaufend die Zeit totschlagen bevor die Kaufschlacht vor dem 24.12. losgeht…mache ich nicht mehr mit, dieses Jahr schon gar nicht…war doch nicht alles so schlecht in der Vergangenheit…denkt man bei sich und ertappt sich dabei das auch Berufsjugendliche irgendwie älter werden…die Natur lässt sich auch durch Jeans mit Löchern und modischen Sneakers nur begrenzt übertünchen…Da lohnt sich schon mal der Besuch auf einem Friedhof zwecks Einstimmung auf das Unvermeidliche…ich hätte da eine Empfehlung ….tolle Aussicht aufs Meer und in 5 Jahren garantiert von einer Sturmflut ins Wasser gespült…unsere Urvorfahren krochen aus dem Meer und wurden irgendwann zu Menschen…aber das Meer holt sich uns zurück…der Kreislauf des Lebens ,und auch ein Lottogewinn vermag daran nichts zu ändern…irgendwie tröstlich zu wissen …

PS: den Friedhof kennt vielleicht jemand von euch, die dazugehörige Kirche ist schon im Meer versunken, die Steine wurden gerettet und auf die Steilküste gesetzt…Dänemark ganz weit oben…

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52 Antworten zu “Sonntagsfahrer…

  1. Klasse Text! Lese gerade Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten; schön. Du schreibst genau so schön hier Deine Erlebnisse. Vergangenheit und gegenwart vermischen sich wunderbar.

    Für Dein Vater braucht es sicher kraft, wunsche Dir sehr viel davon. Das man man nicht kaufen soll man selbst suchen und finden.

    Vincent

    • Kann ich noch nicht, ist wirklich gut , hätte ich denen gar nicht zugetraut…Für die Betroffenen selbst ist das Leben denke ich kein Problem aber als ewiges Kind plötzlich so den eigenen Vater zu sehen ist der eigentliche Schock…aber irgendwann wird das mein Sohn vermutlich so ähnlich empfinden…
      LG Jürgen

      • Hm. Noch betrifft das mit dem Honig im Kopf nicht jeden. Aber die andern plagen dann Probleme mit dem Herzschrittmacher oder müssen 2x kurz hintereinander voll betäubt die Halsschlagadern „ausmisten“ lassen – da zitterste als Sohn auch gewaltig mit. Das Altern ist was für die Harten und ALLE kommen daran um.
        Zynisch aber treffend. Weiß bloß gerade nicht, von wem der Spruch stammt.

  2. Ein tolles Foto. Und klare Worte. Mein Vater leidet auch unter Demenz. Auch bei ihm setzte es plötzlich ein. Wichtig ist es, die Art der Demenz zu klären. Gegen Alzheimer gibt es Medikamente,die weniger gstens lindern. Mein Vater hat eine vaskuläre Form. Dagegen hilft nicht viel.

    • Danke dir…und die Ärztin meinte es wäre alles ok und für das Alter durchaus angemessen…hatte sich auch angekündigt aber wenn dann der Moment da ist …weiss man das sich etwas unwiderruflich geändert hat und beginnt die Tage zu zählen…
      Lieber Gruss, Jürgen

  3. Hallo Jürgen,
    die Grabsteine dort oben, dein Foto … beeindruckend. Irgendwie ein schöner Gedanke, diese Weite und den Blick aufs Meer zu haben. Dass das Meer sich alles irgendwann wiederholt, dieser Gedanke gar nicht so schrecklich …
    Tut mir sehr leid zu lesen, dass dein Vater unter fortschreitender Demenz leidet. Ich habe es hier auch schon ein paarmal in unmittelbarer Verwandtschaft als Angehörige miterlebt und durchgemacht und weiß daher, wie belastend, verstörend und traurig es sein kann. Ich wünsche deinem Vater und genauso dir viel Kraft in der nächsten Zeit.

    LG Michèle

    • Vielen Dank Michele,
      und ich denke es ist für mich viel schlimmer als für ihn, er lebt in seiner Welt und das ist ok so…und ich werde das für mich schon hinbiegen..positiv gesehen bekommt man durch diese Erfahrung ja auch eine andere Einstellung zum eigenen Leben…und stimmt, als ich da oben zwischen den Steinen stand war das ein schöner Moment und ich dachte mir ..ok wenn schon, dann hier mit Aussicht :-)
      Lieber Gruss, Jürgen

    • Du als Motorradfahrer würdest sagen : voll ausgebremst…ich als Mountainbikefahrer würde sagen : stand wohl ein Baum im Weg der nicht weichen wollte …das Leben ist nun etwas anders aber keine Sorge..es gibt noch genug Aufreger :-)
      Lieber Gruss, Jürgen

  4. Wirklich reich ist man, wenn man etwas besitzt, was für Geld nicht zu kaufen ist. Insofern hinterlassen die jetzt stattfindenden Kaufräusche üble Kater.
    Und auf der anderen Seite werden wir alle früher oder später zu Waisenkindern. Das Leben hat wenig mit Kaufen zu tun. Man kann die einem zugemessenen Zeit nicht um eine einzige Sekunde verlängern.

    Ich wünsche Ihnen gute Energien für die Zukunft.
    Gruss aus dem schwer novemberlichen Bembelland, Herr Ärmel

  5. Lieber Jürgen, wieder ein zauberhaftes Foto, mir gefällt besonders die Bildkomposition.

    Ich wünsche Dir genug Kraft und gute Energie. <3
    Liebe Grüße gen Norden – Birgit

    • Vielen Dank Birgit,
      das ist im Februar auf meiner Dänematktour entstanden, leichter Nieselregen , kalt, und ich ganz allein an der Steilküste umgeben von diesen Geschichten erzählenden Steinen…war schon eine tolle Stimmung !
      Lieber Gruss, Jürgen

  6. Ay Jürgen,
    ich drück dich. Kein Trost. Aber mir fallen keine Worte ein für deinen Schmerz. Wenn der eigene Vater dich nicht mehr erkennt. Und es kein Entrinnen gibt.
    Meine Mutter ist dieses Jahr, den Samstag vor Muttertag, schlagartig ein komischer Tag, gestorben. Die Welt hat sich verändert. Ich glaube, ich habe so eine Ahnung wie du dich nun fühlst.
    Mist. Es tut mir leid.
    Liebe Grüße, Peter

    • Hallo Peter,
      vielen vielen Dank, man weiss ja was mit den Eltern …und irgendwann dann auch mit einem selbst..passieren wird…aber die Endgültigkeit dieses Momentes haut einen erstmal um…wir die wir gewohnt zu allen Zeiten alles irgendwie zu organisieren und hinzubekommen…müssen realisieren das wir nichts tun können als zuzuschauen…Damit also klarkommen ist schwer , andererseits ist man um eine wichtige Erfahrung reicher und geht das Leben nun etwas anders an….
      Lieber Gruss, Jürgen

      • Hallo Jürgen,
        danke dir für deine Antwort.
        Ist schon komisch, wir wissen, dass nichts ewig ist, Leben aber nicht danach. Ich persönlich habe von meiner freiberuflichen Herumirrerei die Nase voll. Möchte nicht mehr organisieren, nur noch auf einem Bürostuhl hocken und andere machen lassen. Meine Zeit bis zur Rente absitzen. Ok, ist noch reichlich lang, aber Lust ist futsch. Nach dem Tod meiner Mutter noch mehr. Und man kann sich gar nicht vorstellen, was man plötzlich zeitnah alles organisieren muss. Wo man seine Mutter „abmelden“ muss. Eine dämliche Welt.
        Lassen wir das.
        Dir noch einen tollen Sonntag, trotz allem. Liebe Grüße, Peter

  7. Danke für Deine berührenden Worte. Seit ich im Altenheim in der sozialen Betreuung aushelfe, genieße ich mein Leben viel mehr, weil es mir noch nie so klar war, wie schnell alles vorbei ist, ob Demenz, Heim oder Tod…

    • Hallo Susann ,
      Danke und Dank an dich das du dich an dieser Stelle einsetzt…dort ist man sehr nah dran an den Dramen zum Ende des Lebens und es kostet bestimmt viel Kraft dort Beistand zu leisten…wüsste nicht ob ich das hinbekommen würde…
      Lieber Gruss , Jürgen

      • Zuerst war ich im Krankenhaus, aber das war mir zu hart. Im Heim finde ich faszinierend, wenn alte Menschen von ihrem Leben erzählen und ich kann spüren, wie das früher war. Ich sehe, wie sie allmählich gehen und bereite ihnen gerne Freude. Du erzählst uns von den Unbillen Deiner Arbeit und erträgst es, weil DEIN Produkt dasselbe ist: Du erschaffst mit Deinen Fotos (und Texten) kleine und große Momente/aufnahmen des Glücks. Jeder von uns auf die Art, die ihm liegt.

  8. Ach Jürgen, das ist traurig mit Deinem Vater.
    Aber du hast recht, er lebt in seiner eigenen Welt, für die Kinder ist dies meist schwerer zu ertragen. So erging es zumindest mir, als meine Oma mich eines Tages nicht mehr erkannte. Probier beim nächsten Besuch ihm ein wenig zum Lächeln zu bringen, das wird ihm gut tun.
    Dein Küstenbild ist wieder grandios. Mit dem dazugehörigen Text natürlich auch etwas bedrückend. Aber die Aussicht stimmt. In Bild und Wort.
    LG kiki

    • Danke Kiki, das war dort eine sehr eigentümliche Stimmung , im Nieselregen zu stehen , das Meeresrauschen zu hören und sich vorzustellen wie die Menschen wohl gelebt haben deren Namen auf den Steinen kaum noch zu lesen waren…
      Lieber Gruss, Jürgen

  9. Das wäre keine schlechte Aussicht für die Ewigkeit (oder wenigstens bis sie wieder im Meer verschwindet).
    Es tut mir leid, über den Zustand Deines Vaters zu hören, lieber Jürgen. Ich finde es in vieler Hinsicht schlimmer, mit Demenz konfrontiert zu sein, als mit anderen organischen Leiden, die wenigstens die Persönlichkeit des Menschen intakt lassen.
    Sei herzlich gegrüßt,
    Tanja

    • Ja, so als letzte Ruhestädte ganz nah an den tobenden Elementen ..von wegen hier findet man seine letzte Ruhe :-)
      Wäre was für mich aber das dort ist ein exklusiver Ort, der heutige Friedhof liegt in sicherer Entfernung zur Küste…
      Lieber Gruss aus Hamburg in die Staaten von Jürgen

    • Hallo Wolfgang ,
      vielen Dank für deinen Zuspruch den ich dir gegenüber auch gerne aussprechen möchte. Eigentlich wollte ich meinen Blog nicht so privat halten aber manchmal gibt es dann doch Dinge die einen schwer beschäftigen und die man daher anbringen möchte..trostvoll dann zu wissen das man nicht allein mit diesem Problem dasteht..
      Viele Grüsse auch von mir, Jürgen

  10. Ja das nimmt einen mit. So ähnlich war es bei mir auch.
    Ich wünsche viel Kraft und zu der Erkenntnis, dass der Tod ein Teil des Lebens ist. In dieser Einsicht liegt Frieden, den wir brauchen, um dem Konsumrausch der Vorweihnachtszeit war entgegen setzen zu können.

    Hab eine gute Zeit!

    Lg, Werner

  11. tolles graues bild! ein grauer monat, lebensschwere, endlichkeiten, unfassbar das gewusstegeahntebefürchtete-nun eingetretene, kein frühlingshaftes entrinnen. aber irgendwie ein gewaltiger teil. das leben, wie es wirklich ist. hoffentlich/vielleicht sogar kraft- und lebensspendend. ich wünsche es.
    lg daniel

    • Hallo Daniel,
      vielen Dank, ja, dieser November macht seinen Namen hier alle Ehre…obwohl das da ein Februar Bild ist ..da ahnt man zumindestens schon mal den nahen Frühling…think positiv..in diesem Sinn…
      Lieber Gruss, Jürgen

  12. Lieber Jürgen, wenn die Eltern uns entgleiten und wir machtlos damit umgehen müssen, es ist eine der schwersten Lektionen, die wir lernen müssen und es tut verdammt weh.
    Ich habe Dir ein Video herausgesucht, wollte nur den Hinweis posten, aber wahrscheinlich erscheint es vollständig, ich habe den Dreh noch nicht raus, switsche es bitte um.

    Ich war heute auf dem Friedhof bei meinen Eltern, meinem Mann und habe mal wieder beschlossen, da möchte ich nie hin. Für meinen Enkel haben wir eine Eiche bei seiner Geburt gepflanzt, da ist auch schon ein wenig Asche von meinem Mann vergraben, die wir unerlaubterweise uns erbeten hatten und da möchte ich auch einmal hin.Den Wunsch habe ich noch bei Bewußtsein geäußert.
    Vor Demenz fürchten wir Alten uns alle.
    Dein Bild ist sehr novembergraulich aber passend zu Deinem nachdenklichen Text.

    Sei mitfühlend gegrüßt, Karin

    • Hallo Karin ,
      hab vielen , vielen Dank für deine mitfühlenden Worte, das Video trifft genau den Punkt und ja, es ist für die Jüngeren schwer die Eltern, die Älteren bei ihrem Abschied zu begleiten…vermutlich schwerer weil wir alles noch so klar mitbekommen und doch immer die …Kinder…bleiben werden..die Geschichte mit der Eiche klingt toll, eine schöne Idee dahinter…statt immer nur in diesen konformen Friedhofsgebräuchen zu denken…
      Lieber Gruss aus Hamburg von Jürgen

  13. Ich kann mir vorstellen, wie es Dir geht. Zwei Jahre vorm Tod meiner Mutter erkannte sie mich auch nicht mehr, glücklicherweise war meine Schwester dabei und versicherte ihr, daß ihr Sohn mit meinem Namen und ich ein und dieselbe Person waren. Immerhin ging es ihr dank der Medikamente gut bis zu dem Zeitpunkt, als es dann zu Ende war. Für mich war es natürlich ein schmerzlicher Abschied, aber er war langsam, ich hatte Zeit, mich damit vertraut zu machen, und rückblickend war das für mich besser als ein plötzlicher Tod.
    Ich habe sie ein paar Mal besucht in dem Altersheim. Im Speisesaal saßen zur Kaffeezeit ungefähr 20 Leute, hauptsächlich Frauen, bis auf eine alle dement – es war eine Atmosphäre wie in einem Zombiefilm, wirklich grauenhaft. Ich sah mich da selbst sitzen, in 20 Jahren: Meine Zukunft. Ich hoffe, mich trifft vorher ein Blitz.
    Andererseits: Nicht zuletzt angesichts dieses scheinbar unvermeidlichen Elends (und des plötzlichen Todes eines 62-jährigen Kollegen) habe ich meine Arbeitszeit um die Hälfte reduziert: Carpe diem, scheiß auf die Kohle und die verminderte Rente, ich lebe jetzt! Was die Zukunft wirklich bringt, wird sich zeigen, ich kann’s eh nicht ändern.

    • Dank dir, ich denke das ist die richtige Einstellung…an meiner Arbeitszeit muss ich auch noch arbeiten…und an meiner Gelassenheit..versuchen alles etwas lockerer zu sehen und die Zeit zu geniessen statt sich ständig aufzuregen…man lernt schon durch so eine Geschichte sobald sie einen selbst betrifft…
      Grüsse von >Jürgen

  14. Hallo Jürgen, ich gehe dir nicht länger auf den Geist und nerve dich damit, dass du endlich ein Buch schreiben sollst (was ich dann natürlich drucken möchte, schließlich arbeite ich in diesem Metier), ich habe vielmehr eine andere Idee: Kopiere dir doch einfach deine famos formulierten Onlineartikel hier auf deiner Website in ein InDesigndokument und veröffentliche damit ein Buch. Simpel, schnell und praktisch. Nur so als Empfehlung meinerseits^^ Dir einen guten Start in den Rest der Woche! Ulli

    • Hallo Ulli,
      vielen Dank…und eigentlich bin ich ja ein old school Anhänger des klassischen Buches…mein Sohn bekommt noch echte Bücher geschenkt und hat keinen e-reader…denke aber mal drüber nach :-)
      Wünsche dir schon mal ein entspanntes Wochenende ,LG Jürgen

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